20 lessons from the past 20 years – Teil 4 – Lesson 13-16

Überblick

Dies ist Teil 4 der Serie „20 lessons from the past 20 years“. Er beinhaltet Lesson 13-16. Die anderen Teile findest du hier:

Einleitung

„Das Ziel meiner Reise war nie ein Land oder ein Ort, sondern eine neue und offenere Art Dinge zu sehen. Das ist der Unterschied zwischen einem Reisenden und einem Touristen. Touristen wissen oft nicht wo sie waren, aber Reisende wissen meistens nicht, wohin sie gehen.“

Mathias Wiese

Ich werde euch in dieser Serie einen Einblick in die letzten 20 Jahre meiner TrainerInnentätigkeit geben. Es sind 20 Lehren, die ich aus den letzten 20 Jahren ziehen durfte oder in manchen Fällen ziehen musste. Sie sollen euch, die vielleicht noch am Anfang ihrer TrainerInnenkarriere steht, zeigen, wie vielschichtig diese Berufung sein kann, wenn ihr euch wirklich zu 100 % öffnet. Wenn ihr schon mitten drin seid, werdet ihr vielleicht merken, dass es noch so vieles mehr gibt als nur look good naked, auch wenn das natürlich immer wieder von Vorteil sein kann. In diesem Sinne würde ich mich freuen, wenn ihr euch immer wieder kurz die Zeit nehmt diese Beiträge lest und sie vielleicht auch teilt, damit auch andere die Chance bekommen sich das eine oder andere mitnehmen zu können.

Liebe Grüße,
Mathias

13 – A forest full of trees…

„… and I can´t see shit.“

oder

„Weisheit ist die Kunst zu wissen, was man übersehen soll.“

William James

Die heutige meiner Lehren ist eigentlich noch „still in progress“, denn ich habe sie zwar verstanden, aber gelernt habe ich daraus noch nicht viel. Oder vielleicht sollte ich lieber sagen, der Output ist noch suboptimal und es gibt genügend Luft nach oben.

Bis heute ist mir nicht ganz klar warum ich in manchen Dingen so bin wie ich bin. Vielleicht versuche ich bestimmte Defizite meiner Persönlichkeit auf anderen Ebenen zu kompensieren. Vielleicht ist es aber auch der pure, vom Ego gesteuerte Wahnsinn. Wenn es um meine Arbeit geht, will ich einfach alles Wissen, was es zu wissen gibt. Irritierend finde ich nur, dass es früher in der Schule eigentlich nie so war. Da war ich mehr so der Typ „das Genügend ist das Sehr Gut des kleinen Mannes und der kleinen Frau.“

Aber heute verliere ich mich so unglaublich schnell in Dingen und Thematiken, die mich im Grunde gar nicht weiter bringen.

Versteht ihr was ich meine.

Letztes Jahr zum Beispiel war ich auf einem Vortrag von Professor Wilhelm Bloch zum Thema Muskelphysiologie und was löst Training auf zelluläre Ebene aus.

Unglaublich spannendes Thema und ich weiß gar nicht mehr, wann ich zum letzten Mal in einem Vortrag so viele Seiten mitgeschrieben habe. Tja und was ist dann passiert? Ihr kennt das sicher – der Amazon „One Click Buy-Button“ – und ich bin schon vollkommen eskaliert. Es hat keine 20 Minuten gedauert und ich war ein paar hundert Euro ärmer, aber dafür knapp 3000 Seiten potenzielles Muskelphysiologiewissen reicher.

Dazu noch eine Unmenge an Quellen im Internet, die auch alle gelesen werden wollen und schon war meine eigene sinnbefreite Stressfalle auf „Go“ gestellt.

Was ich in den letzten Jahren schon gelernt habe ist, wie ich es schaffe mich nicht sofort ausschließlich auf ein Thema zu konzentrieren. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich sagen kann ok, ich würde das gerne wissen, obwohl mir bewusst ist, dass es mir für meine tägliche Arbeit genau nichts bringt, also lese ich die Bücher nebenbei.

Habe ich ja in Lesson 12 schon angesprochen, den Neuroschinken habe ich auch ein paar Monate meines Lebens gewidmet.

Aber trotzdem bleibt es, wenn ich mich nicht selbst anlüge, mehr oder weniger sinnlos.

Ich habe es auch schon einmal im Bereich Motor Learning geschafft, ca. 600 Seiten Sekundärliteratur zu lesen, bevor ich das eigentliche Buch fertig hatte.

Worauf ich hinaus will ist, dass wir heute eine unglaubliche Menge und Dichte an Information und Wissen zur Verfügung haben. Wir können uns so schnell Literatur beschaffen, dass wir oft gar nicht wissen, wo wir beginnen sollen – und schon gar nicht, wo wir aufhören sollten.

Als jemand der noch mit Bibliotheken und ohne Google aufgewachsen ist, fühle ich mich da oftmals komplett überfahren und ertappe mich sehr oft dabei, den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen.

Und jetzt bin ich beim Kern des Problems. Die heutige Gesellschaft setzt uns ständig unter Druck und gibt uns das Gefühl alles Wissen zu müssen. Fast schon minütlich kommt irgendein neuer Post der uns die Force Velocity Curve erklärt, oder uns die neuesten Hypertrophie-Erkenntnisse offenbart.

Und schon wieder trifft es uns wie ein Blitz „Fuck, das weiß ich nicht. Und wie kann ich das nicht wissen, ich muss das sofort nachlesen.“

Ein ähnliches Bild offenbart sich schon in unserem Bildungssystem. Und nein ich kritisiere hier nicht das System, das stünde mir auch nicht zu, aber wenn ich dem Bildungsminister eine Frage stellen dürfte, dann würde sie lauten;

„Warum gibt es kein Schulfach oder kein universitäres Fach, dass sich damit beschäftigt den Studierenden zu lehren, was sie weglassen sollen?“

Ich bin der Meinung die Trainer von morgen müssen in der Lage sein zu differenzieren, was für sie wichtig ist und was nicht. Sie müssen lernen eine Grenze zu ziehen. Und das meine ich jetzt völlig ernst. Es geht hier um eine Art Selbstschutz.

Klar es gibt im Grunde kein unnützes Wissen, aber es gibt auch hier eine klare Kosten-Nutzen-Rechnung.

Und glaubt mir, ihr wollt gar nicht wissen, wie viele Freunde ich vernachlässigt habe, wie oft ich meine Frau hinten angestellt habe und wie viele Nächte ich wach verbracht habe, nur um Wissen nachzujagen. Ohne zu erkennen, dass ich die Lösungen meiner alltäglichen Arbeitsprobleme ja schon längst kenne. Ich habe viel zu oft das große Ganze aus den Augen und mich selbst im „Rabbit Hole“ der Details verloren.

Macht nicht denselben Fehler wie ich – lernt diese Grenze zu ziehen und „lebt“.

Und vielleicht wird es ja irgendwann mal eine Univorlesung oder ein Seminar zu diesem Thema geben – oder vielleicht gibt es das ja schon und ich weiß es nur noch nicht… verdammt.

14 – Zweifel

„Das ist der Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel.“

Helmut Schmidt

Freunde und Kollegen, wenn ich in den letzten 20 Jahren eines gelernt habe, dann das der Zweifel euer ständiger Begleiter sein wird.

Vielleicht nicht gleich zu Beginn eures Weges, denn da dominiert noch die Euphorie und die, aus eurer jugendlichen Naivität entstehende, Sicherheit ihr könntet alles schaffen. Aber etwas später wird er sich langsam aber sicher in euer Leben schleichen.

Für mich ist er zum Weggefährten geworden. Der Gast von dem man weiß, man muss ihn zur Hochzeit einladen, den man aber dann an den Tisch gleich neben der Toilette setzt. Der rosa Elefant an den man mit aller Gewalt nicht denken will, obwohl man weiß, dass man ihn schon lange vor Augen hat.

Wartet jetzt kommt’s… Der persönliche Gollum den man braucht um ans Ziel zu kommen, obwohl man weiß, dass er einem, sobald man nicht aufpasst, den Finger abbeißen wird.

Ihr werdet merken, dass die unterschiedlichsten Situationen zu Zweifeln führen können.

Manchmal sind es Fehler die passiert sind, manchmal Verletzungen, die nicht zu Enden scheinen, manchmal sind es Kritiker die versuchen eure Arbeit schlecht zu reden u. v. m.

Ich weiß noch vor Jahren, wir haben gerade das Eurobowl-Finale im American Football gewonnen – wir haben natürlich nicht nur gewonnen, wir haben zerstört – habe ich warum auch immer ein paar Kommentare unter einem Online-Artikel über unseren Sieg gelesen. Tja und da hat jemand geschrieben, dass die Entwicklung und der Erfolg der Mannschaft auch ein Ergebnis meiner ausgezeichneten Arbeit sei. Und gerade als in mir so eine wohlige Wärme aufzusteigen begann, kam die Antwort auf diesen Kommentar: „Aber wo – so Trainingspläne kann jeder schreiben, da muss man nichts können. Es liegt alleine an den Spielern, die es umsetzen müssen.“

Im Grunde genommen stimmt das ja auch, denn wenn die Spieler nicht das umsetzen, was ich von ihnen möchte, dann wird das auch nichts. Und trotzdem hat dieser Kommentar einen so heftigen Anfall von Selbstzweifeln in mir ausgelöst, wie ich ihn zu diesem Zeitpunkt noch nie erlebt habe.

Nach ein paar Tagen der Unsicherheit habe ich dann das gemacht, was auch ihr in einer solchen Situation tun solltet. Ich habe einen Schritt zurück gemacht und versucht die Situation nüchtern zu beurteilen.

Damals war es so, dass die großen Mannschaften alle einen S&C Coach hatten. Unser Wiener Lokalkonkurrent sogar einen sehr namhaften und von mir unglaublich respektierten Kollegen, der aktuell mit seinem Bruder einen wahren Trainingstempel in Wien betreibt. Ich glaube sogar, dass alle diese Kollegen akademisch höher als ich einzustufen waren. Wir alle schrieben Pläne, trainierten mit unseren Jungs, doch am Ende haben wir alle zerstört und wir haben sie teilweise wirklich gedemütigt.

Wir. Nicht die anderen. Komisch, wenn es so leicht ist.

Mir ist bewusst, dass dieses Beispiel ein wenig überspitzt ist, aber es zeigt ganz genau wie ihr euch aus Phasen des Zweifels relativ schnell befreien könnt – evaluiert und prüft!

Prüft, ob am Auslöser etwas Wahres dran ist. Ist die Kritik oder der Zweifel berechtigt und wenn ja, wie könnt ihr die Ursache ändern oder beheben?

Seid immer ehrlich zu euch selbst, dann könnt ihr schon einiges an Zweifel im Keim ersticken.

Macht euch jeden Tag bewusst, dass je mehr Wissen ihr euch aneignet, desto mehr wird euch bewusst wie wenig ihr wisst und desto größer wird euer Zweifel.

Seht im Zweifel eine Chance – der Hochzeitsgast, egal wie ungebeten, wird euch trotzdem was schenken. Der rosa Elefant zaubert zumindest mir immer ein Lächeln ins Gesicht (weil ich mir dann immer denke „Bin ich dumm“). Und dann noch Gollum – ok der beißt euch den Finger ab, drischt euch windelweich und bringt euch im Grunde fast um. Gut in dem Fall greift Lektion 11 und 12 und ihr solltet euch lieber in professionelle Hände begeben.

Am Ende denkt immer an die Worte von De Chardin, „Wer nichts anzweifelt, prüft nicht. Wer nichts prüft entdeckt nichts. Wer nichts entdeckt ist blind und bleibt blind.“

15 – Kritik

„Kritik ist vor allem eine Gabe, eine Intuition, eine Sache des Taktes und des Spürsinns; sie kann nicht gelehrt oder gezeigt werden – sie ist eine Kunst.“

Henri-Frederic Amiel

Kritik ist etwas, dass euch im TrainerInnengeschäft immer begleiten wird und in den unterschiedlichsten Formen und Gestalten auftaucht. Ihr werdet so und so euer größter Kritiker sein, aber sehr oft kommt sie auch von außen, von KollegInnen oder gar den Medien. Doch um diese Form geht es mir an dieser Stelle nicht.

Mir geht es in dieser Lesson um die Kritik, die ihr an andere richtet. Besser gesagt um die Art und Weise wie ihr als Kritiker auftretet und vor allem auch wie ihr eure Kritik formuliert.

Einer meiner wichtigsten Grundsätze ist der, dass ich immer die Person (den Menschen) vom AthletInnen trenne. Ich liebe meine Mädels und Jungs über alles, sie wissen, wann immer sie etwas brauchen, können sie sich bei mir melden. Sie wissen wie viel Bewunderung ich für ihren Einsatz und Aufopferung für den Sport habe. Ich respektiere sie als Mensch, und würde ihre Entscheidungen nie kritisieren.

Natürlich respektiere ich sie auch als SportlerInnen, aber auf dieser Ebene bin ich leider immer wieder gezwungen ihre Entscheidungen und oder auch Leistungen zu kritisieren.

Und hier ist eben der für mich wichtigste Punkt. Ich kritisiere nicht den Jungen oder das Mädel, nicht den Menschen, sondern nur die/den AthletIn. Ich hoffe, ihr versteht, was ich damit meine.

Ich habe in der Vergangenheit viel zu oft miterleben müssen, wie Coaches ihre SpielerInnen an der Seitenlinie schon fast persönlich angegriffen haben. Das war keine Kritik mehr, das war teilweise schon ein Bloßstellen und Heruntermachen. Sprich etwas, dass weder Sinn ergibt, noch zielführend ist. Ich habe auch miterlebt, wie Kritik in falscher Form ganze TrainerInnen – AthletInnen Beziehungen zerstört hat.

Aus diesem Grund möchte ich euch meine Regeln für Kritik mit auf den Weg geben.

  1. Werde nie persönlich – kritisiere immer auf Basis von Fakten.
  2. Kritisiere so zeitnah wie möglich, aber nie unmittelbar – etwaige Emotionen müssen zuerst abkühlen.
  3. Sagt eurer/-m AthletIn das jetzt Kritik kommt und kommt schnell auf den Punkt.
  4. Absolute Ehrlichkeit – nennt alles beim Namen und redet nicht herum.
  5. Haltet euch so kurz wie möglich.
  6. Kritisiere nicht nur, sondern biete sofort Lösungsansätze.
  7. Formuliere eine klares abschließendes Ziel um die/den AthletIn wieder abzuholen.
  8. Geht verbindlich auseinander – das Ziel muss erfüllt werden.

Ich lege euch wirklich ans Herz – übt diese Dinge mit AthletInnen, FreundInnen und oder Verwandten. Je öfter ihr solche Situationen durchspielt, desto eher verschwindet dieses Gefühl des Unbehagens und desto „erfolgreicher“ werden eure Kritiken.

16 – Respekt

„Eine Voraussetzung für den Frieden, ist der Respekt vor dem Anders sein und vor der Vielfalt des Lebens.“

Dalai Lama

In unserer Gesellschaft ist in den letzten Jahren ein Trend zu erkennen, der mir persönlich nicht gerade gefällt. Vielleicht komme ich jetzt auch schon langsam in dieses „Früher war alles anders“-Alter, aber in diesem Falle, denke ich schon, dass man auch objektiv einen Unterschied feststellen kann.

Es geht darum das unsere Gesellschaft, meiner Meinung nach, immer respektloser miteinander umgeht. Vielleicht nicht auf der Straße oder im direkten miteinander, aber sobald wir uns in einem Umfeld, indem wir uns sicher fühlen, bewegen, wird es offensichtlich.

Menschen werden von oben herab behandelt, zu Tode diskutiert (manchmal sogar fast schon missioniert) und mehr oder weniger öffentlich, ob ihrer unglaublichen Inkompetenz, an den Pranger gestellt. Und das alles meistens innerhalb des Schutzes der sozialen Medien.

Es verwundert mich wirklich immer wieder, wenn ich bei Vorträgen bin, dass dort subjektiv empfunden, viel weniger diskutiert und angegriffen wird, als es das im Netz gemacht wird.

Keine Woche vergeht, in der nicht wieder ein Video von irgendeinem Fußballverein gepostet wird. Videos, in denen man sieht wie inkompetent die Coaches sind, weil die AthletInnen irgendwelche allem Anschein nach völlig sinnlosen Übungen machen.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin auch niemand der Respekt vor jedem hat, nur weil er in der oder der Position arbeitet. Aber ich habe in den letzten Jahren einen gewissen Grundrespekt meinen Kollegen gegenüber entwickelt. Und zwar soviel, dass ich mit ihnen normal kommuniziere bzw. ihnen auch die Chance gebe mir mein Unverständnis, sofern ihnen das möglich ist, zu erklären.

Ich fände es auch in den sozialen Medien wesentlich sinnvoller, wenn man schon solche Dinge postet. Wenn man schon kritisiert, sollte man gleich erklären, warum man so darüber denkt und was und warum man es anders machen würde. Allerdings genau da scheitert es meistens. Denn sehr viele die schnell beim Austeilen sind, können ihre Sicht der Dinge oftmals gar nicht formulieren. Oder vielleicht nehmen sie sich auch einfach nicht die Zeit dazu und wollen nur den Eindruck vermitteln wie gut sie selbst sind.

Und dann steigen meistens alle ein, die in derselben Blase wie der Verfasser leben. Klar sie sehen es ja genauso und deshalb muss es auch richtig sein, und genau das ist Grund genug richtig Gas zu geben.

Mein Rat an euch: wenn ihr nicht zumindest auf derselben Ebene arbeitet wie der, den ihr anprangert, haltet einfach die Finger still. Erstens sind nicht alle die auf der großen Bühne arbeiten völlig schwachsinnig und zweitens gilt auch in unserem Job die Regel ihn so lange wie möglich zu behalten.

Wenn eure Verantwortlichen der Meinung sind, heute machen wir Athletik auf dem Feld und wir müssen dafür dieses und jenes verwenden, dann werdet ihr auch nicht aufstehen und sagen wie sinnlos das ist. Ihr könnt euch sicher sein, da ganz oben, vor allem im Fußballbereich, ist nicht alles so einfach wie man glaubt. Da ist man schneller draußen als man drinnen ist, und manchmal ist es sicherer ein bisserl mitzuschwimmen, als gleich von Beginn an den Weg gegen den Strom zu suchen.

Richtig? – Vielleicht nicht immer, aber ich habe das schon von einigen Kollegen bestätigt bekommen und das gilt nicht nur für den Fußballbereich.

Die Welt ist nicht immer so einfach wie man es sich denkt oder wie es in der eigenen Blase aussieht. Also verwendet eure Zeit lieber für Dinge, die jemandem etwas bringen, oder habt zumindest soviel Respekt euren LeserInnen gegenüber. Gebt ihnen zumindest die Chance eure Gedanken und Kritik zu verstehen und formuliert sie deshalb vor allem auch auf fachlicher Ebene.

Ich denke, mit einem solchen Austausch kann man viel mehr erreichen als mit sinnlosem und teilweise respektlosem Bashing.

Zumindest ich habe diese Erfahrung gemacht.